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Bei strahlendem Sonnenschein wurde in dieser Woche ein ganz besonderer Meilenstein gefeiert: Die Interdisziplinäre Frühförderung (IFF) der Stiftung Finneck blickt auf 15 Jahre engagierte Arbeit für Kinder und Familien zurück.
Gemeinsam mit Klient*innen, Kolleg*innen, Wegbegleiter*innen, Partnern und langjährigen Unterstützer*innen wurde dieses Jubiläum feierlich begangen. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erinnerungen auszutauschen und einen Einblick in die heutige Arbeit der Frühförderung zu erhalten.
Begrüßt wurden die Gäste von Theresa Voigtländer sowie Stefanie Rammelt. In ihren Worten blickten sie auf die Entwicklungsgeschichte der IFF zurück und erinnerten an wichtige Meilensteine der vergangenen Jahre.
Die Anfänge der Frühförderung lagen ursprünglich in der Kita St. Bonifatius. Von dort aus entwickelte sich das Angebot kontinuierlich weiter und wuchs zu einem wichtigen ambulanten Unterstützungssystem für Kinder bis zum Schuleintritt heran. Besonders hervorgehoben wurde dabei die Arbeit von Astrid Weissmann, bei der sich Theresa Voigtländer und Stefanie Rammelt herzlich bedankten. Durch ihren Einsatz wurde die Entwicklung und Etablierung der Frühförderung entscheidend mitgestaltet.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand jedoch vor allem eines: die Menschen hinter der Arbeit. Mit viel Herzblut, Fachkompetenz und Engagement begleitet das Team der Interdisziplinären Frühförderung seit vielen Jahren Kinder und Familien auf ihrem Weg. Diese Leidenschaft für die Förderung von Kindern war während der gesamten Feier spürbar.
Bei Führungen durch die Räumlichkeiten wurde die Arbeit der Kolleg*innen gewürdigt und zugleich deutlich, wie wichtig frühzeitige Unterstützung für die Entwicklung von Kindern ist – gestern, heute und auch in Zukunft.
Die Interdisziplinäre Frühförderung ist seit 15 Jahren ein verlässlicher Begleiter für Familien und wird dies auch weiterhin bleiben.
Auf die nächsten 15 Jahre. ☀️