Geschäftsstelle Stiftung Finneck

4. Inklusives Sportfest in Sömmerda

Bereits zum vierten Mal wurde der Kurt-Neubert-Sportpark in Sömmerda zum Treffpunkt für Inklusion. Menschen mit und ohne Behinderung kamen zusammen, um gemeinsam Sport zu treiben, neue Bewegungsangebote auszuprobieren und einen erlebnisreichen Tag miteinander zu verbringen.

Die Vorbereitungen auf das Sportfest begannen bereits einige Zeit vor dem eigentlichen Veranstaltungstag. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Sömmerda und der Gemeinschaftsschule „Albert Einstein“ fanden mehrere Trainingseinheiten statt.

Innerhalb ihrer Sportgruppen konnten sich die Teilnehmenden kennenlernen, miteinander trainieren und als Teams zusammenwachsen. Damit wurde schon im Vorfeld deutlich, worum es beim Inklusiven Sportfest geht: um gemeinsames Erleben, gegenseitige Unterstützung und Freude an der Bewegung.

Am Veranstaltungstag erwartete die Teilnehmenden im Kurt-Neubert-Sportpark eine große Auswahl an sportlichen Angeboten. Dabei standen nicht Höchstleistungen oder Konkurrenz im Mittelpunkt, sondern das gemeinsame Ausprobieren, die Begegnung und der Spaß am Sport.

Der Landkreis Sömmerda ist der einzige Landkreis in Thüringen, der ein inklusives Sportfest dieser Art auf die Beine stellt – und das inzwischen bereits zum vierten Mal. Das Sportfest zeigt, wie Inklusion durch gemeinsames Handeln und Erleben ganz selbstverständlich gelingen kann.

Möglich wurde dieser besondere Tag durch die Zusammenarbeit der Stiftung Finneck mit dem Kreissportbund Sömmerda, Special Olympics Thüringen sowie der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Kreisverband Sömmerda.

Ein herzliches Dankeschön gilt außerdem den zahlreichen Vereinen, Einrichtungen, Partnerinnen und Partnern sowie den vielen ehrenamtlich Engagierten. Sie investierten ihre Zeit, betreuten die verschiedenen Stationen und ermöglichten mit ihren vielfältigen Angeboten einen abwechslungsreichen Sporttag. Ohne dieses Engagement wäre eine Veranstaltung in dieser Form nicht möglich.

Wir freuten uns zudem über den Besuch von Claudia Heber, Dennis Petschner, dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen sowie von Vertreterinnen und Vertretern des Landessportbundes, der Stadt Sömmerda und des Landkreises Sömmerda.

Das 4. Inklusive Sportfest war ein rundum gelungener Tag voller Bewegung, Begegnung und Gemeinschaft. Es hat einmal mehr gezeigt: Beim Sport zählen nicht die Unterschiede, sondern das gemeinsame Erlebnis.