Geschäftsstelle Stiftung Finneck

Gemeinsam feiern und Nachbarschaft leben

Jugendliche, Mitarbeitende und Nachbar*innen verbrachten gesellige Stunden miteinander. Das Fest im Kinder- und Jugendwohnen steht für Offenheit, Begegnung und gelebte Inklusion.

Bei Weißwurst, Leberkäse und erfrischenden Getränken kamen im Ahornweg Jugendliche, Mitarbeitende sowie Nachbarinnen und Nachbarn zusammen. Das jährliche Oktoberfest im Kinder- und Jugendwohnen der Eingliederungshilfe bot Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsame Zeit zu verbringen.

Die Vorbereitungen für das Fest übernahmen die Jugendlichen und Betreuerinnen und Betreuer gemeinsam. Sie planten und organisierten den Nachmittag und luden die Nachbarschaft persönlich ein. So wurde schon vor dem Fest deutlich, worauf es ankommt: Gemeinschaft entsteht, wenn Menschen zusammen etwas auf die Beine stellen.

Mit dem Oktoberfest öffnet das Haus seine Türen und lädt die Menschen aus der Umgebung ein, einander kennenzulernen. Die Begegnung stärkt das Miteinander in der Straße und ist zugleich eine Möglichkeit, sich für die gute Nachbarschaft zu bedanken.

Das Fest ist damit mehr als ein gemütliches Beisammensein. Es schafft Raum für Begegnungen, baut Berührungsängste ab und macht Inklusion im Alltag erlebbar. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Nachbarinnen und Nachbarn, die der Einladung gefolgt sind und den Nachmittag gemeinsam mit den Jugendlichen und dem Team gestaltet haben.